Hypnose bei Angst-Panik-Phobie Hannover

Angst für sich oder als Begleitsymptom

Auflösende Hypnose bei Ängsten

Hypnose kann Ängste lindern oder nachhaltig auflösen

Das Ziel der Hypnosebehandlung bei Ängsten ist, dass die über das Normalmaß hinausgehenden Ängste des Patienten aufgelöst werden und den Patienten dauerhaft von seinen überbordenen Ängsten zu befreien. Die normale, und gesunde Angstreaktion bleibt von der Hypnosebahndlung immer unberührt.

Die Hypnosebehandlung ermöglicht eine schrittweise Annäherung an das Angstgefühl. Während der Hypnosebehandlung werde ich Sie beim Durchleben der Angstreaktion begleiten und Ihnen als sicherer Halt zur Seite stehen. Im Zustand der Trance führt eine Konfrontation mit dem Angstgefühl häufig zu einer Linderung oder nachhaltigen Auflösung der Angst.

Hypnose bei Angst, Panik und Phobie Hannover
Hypnose bei Angst, Panik und Phobie Hannover

Angst beschreibt das Gefühl der Enge, nicht durchatmen zu können, Kloß im Hals und Druck auf der Brust lösen in uns Herzklopfen, Herzrasen, schwitzige Hände, Durchfall, Schwindelgefühle und weiche Beine aus.

Im Zustand eines Angstanfalls  befindet sich der Betroffene in einem Trancezustand. Im Gegensatz zur ressourcenorientierten Lösungstrance wie sie in der Hypnose bzw. Hypnosetherapie zur Anwendung kommt, handelt es sich im Zustand eines Angst- bzw. Panikanfalls um eine sehr belastende Problem- bzw. Negativtrance (so als ob...), daher zeigt die Hypnose bzw. Hypnosetherapie gute Ergebnisse in der Behandlung von Angst, Panik und Phobie, da der Betroffene über eine gute virtuelle Konstruktionsfähigkeit (Suggestibilität) verfügt, welche innerhalb der Hypnosetherapie nutzbar gemacht werden kann.


Die natürlich auftretende Angst vor einer gefährlichen Situation, einem körperlichen Schmerz oder seelischen Trauma unterscheiden wir von einer Angst, die pathologische (krankhafte) Züge im Sinne der Qualität, Quantität  und Auslösemomente aufweist.

Dazu zählen unbezähmbar erscheinende Angst, wie z. B.:

  • Prüfungsangst
  • Flugangst
  • Angst vor dem Zahnarzt bzw. vor der Zahnbehandlung
  • frei flottierende Angst, das heißt fast ständig bestehende Angst ohne Auslöser, wie die generalisierte Angststörung
  • Panikattacken (kurzzeitige, extreme Angstreaktionen) häufig ohne bewusst erkennbaren Auslöser (oft mit der generalisierten Angststörung vergesellschaftet)
  • die soziale Phobie (Angst vor Menschen)
  • isolierte bzw. spezifische Phobien wie z. B. Angst vor Mäusen, Spinnen, Flugangst, Höhenangst, Angst vor Enge (Tunnel, MRT) oder weiteren Plätzen und viele mehr
  • Ängste nach Traumata, z. B. Kriegserlebnissen, Naturkatastrophen, Unfällen

Überflutende Gefühle der Erregtheit, des Ausgeliefertseins, der Ohnmacht und Hilflosigkeit gehen mit zum Teil starken vegetativen Reaktionen einher.

Angst kann für sich allein ein Störungsbild sein oder als Begleitsymptom einer psychischen Erkrankung auftreten.

Schwere Angstzustände sollten behandelt werden, da sie sich tendenziell mit der Zeit manifestieren und verschlimmern. Die Fessel der Einschränkung zieht sich immern enger um die betreffende Person, was zu Vermeidungsverhalten und sozialem Rückzug führen kann. Kurzfristig führt das zu einer Symptomlinderung, langfristig manifestiert sich die Angst.